2016-10-15 20:24 von Michi Gnauer

 

Seit dieser Saison wird ja jedes gewonnen Spiel bei den Tabellenpunkten berücksichtigt. Zugegeben, sowohl Tirol als auch das Union Squash Team Wien traten mit Top-Legionären an, während die NV Squash-Union versucht zumindest den Grunddurchgang ohne Legionär zu meistern. Wenn dann auch noch Präsident Happy Freudensprung und Erich Streit krankheitsbedingt ausfallen, müssen die Lücken durch Landesligaspieler und Burschen aus dem U23 Kader geschlossen werden.
Gegen Vizemeister Tirol setzte es eine 3:1 Niederlage. Den Ehrenpunkt für die Niederösterreicher konnte Marcus Greslehner  auf Pos. 2 gegen Florian Mader erzielen. Eine knappe Niederlage gabs für die Squash Union Nummer 1 Jakob Dirnberger, der gegen den deutschen Nationalspieler Rudi Rohrmüller (Nr.5 in D) fast eine Überraschung liefern konnte.
Im zweiten Spiel traf die NV Squash Union auf die neuformierte Spielgemeinschaft Wien. Erklärtes Ziel der Wiener ist, den Titel nach zig Jahren wieder einmal in die Hauptstadt zu bringen.   Sie brachten mit Daryl Selby immerhin die aktuelle Nr. 17 der Weltrangliste als  Legionär, der Jakob Dirnberger keine Chance ließ. Marcus Greslehner schaffte immerhin einen Satzgewinn gegen die Nr. 2 aus Wien, Clemens Wallishauser. Ohne Chance, blieben Dusan Medakovic und Patrick Strobl aus dem NV Squash Union U 23 Kader, aber Erfahrung gab es genug zu sammeln.
In der Tabelle führt die Union Spielgemeinschaft Wien vor der Spielgemeinschaft Tirol. Mit nur einem Punkt sind die Niederösterreicher nur Vorletzter vor den spielfreien Oberösterreichern.
„Wir können nur hoffen, dass in der nächsten Runde alle unsere Kaderspieler gesund und fit sind, dann schaut die Squashwelt schon wieder ganz anders aus!“, so Präsident Happy Freudensprung.

v. l.n.r : Dusan Medakovic, Jakob Dirnberger, Marcus Greslehner, Patrick Strobl und Lukas Gnauer auf der Suche nach dem „Notausgang“ (am Bild)

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